Was tun, wenn Ihre Mitarbeitenden zu viel trinken? Auf Grund einer SUVA-Statistik muss man davon ausgehen, dass in der Schweiz 10 Prozent der Arbeitnehmer/innen Alkohol- und/oder andere Suchtprobleme haben.
Die Leistungsfähigkeit von Menschen, die zu viel trinken, sinkt um etwa 25 Prozent. Alkoholmissbrauch führt somit zu gravierenden Ertragseinbussen. Auch schwere Unfälle sind oft auf den Alkoholmissbrauch zurückzuführen.
Alkoholprobleme kommen bei beiden Geschlechtern und auf allen Bildungs- und Hierarchiestufen vor. Eine Häufung von Alkoholproblemen ist bei Männern und Frauen mittleren Alters (35 bis 55 Jahre) feststellbar. Eine Alkoholsucht entwickelt sich dabei über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren. Je früher ein Suchtproblem entdeckt wird, desto grösser ist die Heilungschance.
Wir vermitteln Ihnen oder einem Team Ihres Unternehmens Wissen und Informationen zum Thema Sucht am Arbeitsplatz. Wir orientieren über Behandlungsmöglichkeiten und Behandlungsansätze. Wir beraten Sie oder Ihr Team, was in einer konkreten Situation zu tun ist. Unsere Beraterinnen und Berater geniessen einen hervorragenden Ruf als kompetente Fachfleute. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich beauftragte das Institut für Suchtforschung (ISF) unter der Leitung von Professor Uchtenhagen, bei den 23 im Kanton tätigen Beratungsstellen eine jährliche Leistungs- und Qualitätsprüfung vorzunehmen. Dabei ist der Klienten- und Zuweiserzufriedenheit, den Angeboten sowie der Ausbildung der Beraterinnen und Berater eine Höchstleistung attestiert worden.
"Alkoholabhängigkeit ist keine Charakterschwäche, sondern eine Krankheit" (Thomas Meyer, Chefarzt an der Forel-Klinik).
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